das 713. Kind.

 

Es kam am 5. September 2010 zur Welt.

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26.9.10: Zukünftige Hebamme sucht Wohnung in Dottendorf und Umgebung Details trenner_210.gif

17.7.10: Das Geburtshaus auf Sendung: Mitten im Umzug trenner_210.gif

4.6.10: Neue Ansichtssachen: Bilder vom neuen Haus trenner_210.gif

 
 

Zum Gebären ins Geburtshaus

Angst und Unwissenheit erzeugen Risiken.
Selbstvertrauen und Wissen geben Sicherheit. 

Unser Haus

 

Ihre Sicherheit
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Für wen kommt das Geburtshaus in Frage?

Alle Frauen, deren Schwangerschaft komplikationsfrei verläuft, können in einem Geburtshaus gebären. Aus medizinischer Sicht jedenfalls gibt es keine Einschränkung. Selbst für so genannte Risikoschwangerschaften oder 'Spätgebärende' steht in vielen Fällen einer Geburt im Geburtshaus nichts im Wege.
Es gibt einen vom Netzwerk der Geburtshäuser, den Berufsverbänden und der Gesellschaft für Qualität in der außerklinischen Geburtshilfe erstellten Kriterienkatalog, unter welchen Bedingungen eine Geburt im Geburtshaus auszuschließen ist. Die persönliche Betreuung in der Schwangerschaft, die auch das Umfeld der Schwangeren einbezieht, ermöglicht eine gute Grundlage für die Erkennung und Beurteilung von Risiken.

Übrigens: Im Jahr 2007 waren 60 % der in unserem Haus betreuten Frauen Erstgebärende, von denen 76 % spontan im Geburtshaus geboren haben.  

 

Wie sicher ist die Geburt im Geburtshaus?

Bei einem Großteil der Menschen gilt die Klinik nach wie vor als sicherster Ort für die Geburt. Dabei zeigt eine Gegenüberstellung vergleichbarer wissenschaftlicher Daten, dass im Geburtshaus nach normal verlaufenden Schwangerschaften kein erhöhtes Risiko besteht (*). Ganz im Gegenteil: das persönliche Vertrauensverhältnis, das sich während der Schwangerschaft zwischen erfahrener Hebamme und werdender Mutter entwickeln kann, und die Tatsache, dass die Hebamme den Verlauf der Schwangerschaft und die Lebensumstände der Schwangeren kennt, erhöhen die Sicherheit – gerade auch unter der Geburt. Jede Geburt ist auch eine neue Erfahrung für uns. Unsere Berufserfahrung git uns Sicherheit und Routine.
Dies wird bestätigt durch unsere hauseigene Statistik: 2/3 der Frauen haben keine oder nur sehr geringe Geburtsverletzungen. Die Dammschnittrate im Geburtshaus liegt bei 1 %.

Übrigens: Hebammengesetz und Berufsordnung sehen bei regelgerechten Geburten das eigenständiges und selbstverantwortliches Arbeiten ohne Arztzuziehung vor.

 

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Wann kann es zu einer Verlegung kommen? Was geschieht dann?


Eine Verlegung ist nicht gleichbedeutend mit einem Notfall. Verlegungsgründe können z.B. sein: Geburtstillstand in der Eröffnungs- oder Austreibungsphase oder Bedarf an einer erweiterten Schmerztherapie. Im Verlegungsfall begleiten wir Sie in das nächstgelegene oder das Krankenhaus Ihrer Wahl. Dort werden Sie nach einer fachlichen Übergabe durch das Krankenhausteam weiter betreut.

Übrigens: Seit Gründung des Bonner Geburtshauses im Januar 2001 bis Ende 2007 sind 571 Frauen zur Geburt ins Haus gekommen. 88 % der begonnenen Geburten konnten im Geburtshaus erfolgreich zu Ende gebracht werden. 12 % der begonnenen Geburten wurden vorsorglich in ein Krankenhaus zur weiteren Betreuung verlegt. Von den verlegten Gebärenden hatten mehr als die Hälfte eine normale Geburt. Die Kaiserschnittrate liegt mit 5 % aller betreuten Frauen sehr niedrig. (Mit der Verlegungsrate von 12 % liegt das Geburtshaus Bonn unter dem bundesweiten Durchschnitt aller Geburtshäuser.)

Das Vorurteil, dass es bei Geburten im Notfall ganz schnell gehen muss und deshalb eine Geburt im Krankenhaus immer besser ist, bestätigt die Verlegungsstatistik unseres Hauses nicht: nur ein Kind ist weniger als 30 Minuten nach der Verlegung geboren worden. 72 % wurden später als 2 Stunden nach der Verlegung geboren. Alle Kinder kamen heil zur Welt. Ihre Apgar- und Blutgaswerte befanden sich alle im Normbereich.

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Was geschieht im Notfall? 


Ein Notfall bedeuted eine lebensbedrohliche Situation, z.B. eine starke Nachblutung in der Plazentalösungsphase. In Notsituationen ist für uns neben den Erstmaßnahmen und der Verständigung des Rettungsdienstes die Information des Paares von besonderer Bedeutung.

Die Lage des Geburtshauses und der umliegenden Krankenhäuser (Universitätsklinikum Bonn, Gemeinschaftskrankenhaus St. Elisabeth - St. Petrus - St. Johannes, Marienhospital) ermöglicht eine Verlegungszeit von 10-15 Minuten. Dies entspricht der Vorbereitungszeit für einen Kaiserschnitt.

Übrigens: Das Hebammenteam führt regelmäßig Fortbildungen bezüglich des Umganges mit Notfällen durch.

 

F3 Fortbildung "Ein guter Start ins Leben" 6 Wochenenden ab März 2011 Details trenner_210.gif

 

Infoabend jeden 1. und 3. Dienstag

um 18.00 Uhr mehr Infos

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Vortrag"Gestaltungsmöglichkeiten von Elterngeld und Elternzeit"; 6.10. Details 
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Vortrag "Ernährung in der Schwangerschaft & Stillzeit nach TCM" Mi 22.9. Details 
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E7 "Babyschwimmen im Leoninum" Beginn 29.9. Details trenner_210.gif

 

  "Babyschwimmen im Malteser" Beginn 23.9. Details trenner_210.gif

 

  E5 "Babymassage für Babys ab der 10. Woche" jetzt freitags Details trenner_210.gif

 

R8 "Rückbildung am Morgen mit Kinderbetreuung" Kursbeginn 6.10. Details trenner_210.gif

 

R1 "Rückbildung am Montag-Abend" Kursbeginn 4.10. Details trenner_210.gif

 

S7 "Die Pflege und der Umgang mit dem Neugeborenen" Tageskurs 25.9. Details trenner_210.gif

 

G7 Wochenendkurs "Geburtsvorbereitung für Paare mit Geburtserfahrung" am 1.+2.10. Details trenner_210.gif

 

G3 "Geburtsvorbereitung für Paare am Dienstag" Kursbeginn 21.9. Detailstrenner_210.gif