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Zum Gebären ins Geburtshaus...
... und darüber hinaus: Hier ist Raum fürs ElternWERDEN und ElternSEIN in achtsamer Liebe und Verantwortung
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Service
Aktuelle Mitteilungen aus unserem Haus
25.08.2010 Neues Teammitglied sucht 2-Zimmer-Wohnung
Liebe zukünftige Nachbarinnen und Nachbarn,
mein Name ist Dorothee Held und ich kann es kaum erwarten, ab November 2010 zum Hebammenteam des Geburtshauses zu gehören. Leider ist es nicht leicht, von Osnabrück aus eine Wohnung zu finden und deshalb bitte ich Sie um Unterstützung.
Ich suche zum 1.10. eine 2-Zimmer-Wohnung mit Balkon, 45 - 60 qm in Dottendorf, Friesdorf, Kessenich oder Venusberg für max. 420 Euro Kaltmiete.
Bis bald! Ihre Dorothee Held
Tel: 05 41 / 58 07 92 6 oder 01 76 / 50 16 19 69
mail:
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17.07.2010
In einem Fernsehbeitrag des WDR, Studio Bonn, wird über den Umzug berichtet.
http://http://www.wdr.de/mediathek/html/regional/2010/07/17/lokalzeit-bonn-geburtshaus.xml
ab dem 15.07.2010 ist Umzug
Bereits am Mittwoch 14.7. wird die Telefonanlage umgeschaltet. Wir hoffen, recht bald wieder uneingeschränkt für Sie am Netz zu hängen.
Am Donnerstag wird eines der Geburtszimmer verlagert und voraussichtlich ab Freitagmittag, 16.7. finden die Geburten im neuen Haus statt.
Am Samstag, 17.7. ziehen Vorsorge, Verwaltung, Beratung und Kursmaterial um.
Leider verzögert sich die Fertigstellung des großen Kursraumes, der im alten Gewölbekeller untergebraucht wird. Daher finden bis auf weiteres alle Kurse im kleinen Kursraum bzw. Vortragsraum im Dachgeschoss statt.
06.04.2010 Pressemitteilung des Deutschen Hebammenverbandes e.V.
Müssen Frauen ab dem 1.7.2010 auf Hebammenhilfe verzichten?
Unbezahlbare Haftpflichtprämien bedrohen die Existenz des Hebammenberufes und die flächendeckende Versorgung der Gebärenden. Seit Monaten weist der Hebammenverband Krankenkassen und Politik darauf hin, dass durch die steigenden Haftpflichtprämien - bei stagnierenden Einnahmen - verstärkt freiberuflich tätige Hebammen aus der Geburtshilfe gedrängt werden.
War es früher selbstverständlich, dass eine Hebamme neben Vorsorge und Wochenbettbetreuung auch Geburten begleitet hat, so ist deren Anteil parallel zum Anstieg der Haftpflichtprämien drastisch gesunken. Von den freiberuflichen Hebammen sind gerade noch 23% mit Geburten als Beleghebamme, im Geburtshaus oder zu Hause tätig, obwohl es einen anhaltenden Trend gibt, Stellen für angestellte Hebammen in Kliniken abzubauen und stattdessen ins Belegsystem umzuwandeln.
Ab dem 1.7.2010 erreichen die Haftpflichtprämien der Hebammen eine Höhe, die befürchten lässt, dass die Versorgung der Frauen nicht mehr flächendeckend sichergestellt werden kann. Den massiven Prämiensteigerungen stehen Gebühren gegenüber, die ohnehin inakzeptabel niedrig sind. Für die Betreuung einer Geburt, inklusive acht Stunden vor der Geburt und drei Stunden danach, bekommt die Hebamme 237 Euro für eine Geburt im Krankenhaus, 445 Euro für eine Geburt im Geburtshaus und 537 Euro für eine Hausgeburt.
Bei einer Rundumbetreuung, mit Vorsorge, Kursen, Geburt, Wochenbett und Stillzeit betreut eine klinisch tätige Hebamme ca. 30 Frauen im Jahr, außerklinisch etwa 10 Frauen. Bei allen reichen nun die Einnahmen aus der Geburtshilfe gerade mal zur Deckung des neuen Versicherungsbeitrages von 3689 Euro. Auch ohne Geburtshilfe ist es um die Einkommen der freiberuflichen Hebammen nicht rosig bestellt. Für einen Hausbesuch im Wochenbett erhält die Hebamme 26,52 Euro. Nach Abzug aller Kosten bleiben davon durchschnittlich 7.50 Euro. Durch diese Schieflage zwischen Einkommen und Ausgaben ist die Existenz vieler Hebammen akut gefährdet!
Deshalb hatte der Deutsche Hebammenverband große Hoffnungen in die Verhandlungen mit den Krankenkassen über den „Ausgleich der Haftpflichtprämienerhöhung“ gesetzt. Leider wurden diese Verhandlungen am 29. März 2010 für gescheitert erklärt. „Der Grund für das Scheitern“, so Martina Klenk, die Präsidentin des Hebammenverbandes, „sind die Spitzenverbände der Krankenkassen, die nicht bereit sind, die Vergütung für Hebammenleistungen auf ein Niveau anzuheben, das der hohen Verantwortung des Hebammenberufes gerecht wird und die massiv gestiegenen Versicherungsprämien kompensieren könnte. Die Schieflage wird zu einem reduzierten Angebot außerklinischer Geburtshilfe und Beleggeburten führen. Dadurch wird zukünftig das Recht der Frauen auf eine freie Wahl des Geburtsortes ausgehebelt“, so die Präsidentin. Verschärft wird diese Situation auch dadurch, dass zunehmend wohnortnahe geburtshilfliche Abteilungen an Kliniken aus Rentabilitätsgründen schließen. Dies könnte innerhalb weniger Jahre zu einer Monopolstellung großer geburtshilflicher Versorgungszentren führen. Auf dem freien Markt bewirken Monopolisierung und fehlende Konkurrenz immer eine Reduzierung, bzw. Verschlechterung des Leistungsangebotes. Dies befürchtet der Hebammenverband nun auch für die geburtshilfliche Situation in den Krankenhäusern. Die Leidtragenden sind die Mütter und Kinder mit ihren Familien, die dieser desolaten Versorgungssituation ausgeliefert sind. „Wir werden es nicht einfach so hinnehmen, dass Hebammen wegen der drückenden Last der Haftpflichtprämien und der unzureichenden Anpassung der Gebühren die Geburtshilfe aufgeben müssen“, so Martina Klenk, die Präsidentin des Hebammen-verbandes. „Zumal die Erhöhung der Haftpflichtprämie nicht durch einen Anstieg der Schadensfälle verursacht worden ist, sondern durch massiv angestiegene Pflegekosten der Geschädigten. Deshalb dürfen diese hohen Schadensaufwendungen auch nicht den Hebammen aufgebürdet werden. Wenn es in dieser Angelegenheit keine zeitnahe Korrektur gibt, wird die flächendeckende Versorgung spätestens zum 1.7.2010 zusammenbrechen. Deshalb appellieren wir an die Politik! Wenn sie ihrem Sicherstellungssauftrag nachzukommen will, muss sie sich gemeinsam mit uns für eine rasche politische Lösung einsetzen“, so die Vorsitzende abschließend.
Kontakt Dr. Edith Wolber, Pressesprecherin des Deutschen Hebammenverbandes e.V.
17.3.2010
Heute wurde der Nutzungsänderungsantrag positiv beschieden. Damit ist eine Hürde auf dem Weg in "unser neues Haus" in Bonn-Dottendorf genommen. Mit Hochdruck werden nun die Planungen voran getrieben, um mit den Umbauarbeiten Mitte Mai beginnen zu können. Ab Mitte Juli soll der Betrieb im ehemaligen 'Gästehaus Burg Dottendorf' aufgenommen werden. Wir werden dafür Sorge tragen, dass die Geburten im Juli bis zur vollständigen Fertigstellung und
Einrichtung der neuen Geburtsräume noch am Kaiser-Karl-Ring sattfinden.
Einige Eindrücke zum neuen Standort können Sie schon jetzt auf unserer Homepage-Seite gewinnen.
8.3.2010
In einem Fernsehbeitrag des WDR, Servicezeit Gesundheit, wird über die Arbeit der Hebammen berichtet. Schwerpunkt dieser Dokumentation ist die Betreuung sogenannter Risikoschwangerschaften.
http://www.wdr.de/tv/servicezeit/gesundheit/sendungsbeitraege/2010/0308/
28. Februar 2010
Ulrike Pauls scheidet aus dem geburtshilflichen Team aus, bleibt dem Haus aber verbunden im Rahmen der Kursarbeit und durch manche Unterstützung bei Vor- und Nachsorgen.
Liebe Ulrike, du hast 'unser' Geburtshaus Bonn im echten Sinne des Wortes mit gegründet und aufgebaut, seine Konzeption mit gestaltet. Habe Dank für diese tolle Arbeit von der nicht nur die Betreuten Frauen und Familien sondern auch wir, die wir hier tätig sind, profitieren dürfen.
Abschiedworte von Ulrike:
Zu Gunsten meiner „Wasser-Arbeit“ und der anderen planbaren Hebammenarbeit mache ich ab März 2010 eine Pause in meiner geburtshilflichen Arbeit und sage den Geburten im Geburtshaus Bonn für eine Weile Lebwohl.
Ich danke meinen lieben Hebammenkolleginnen sehr für jahrelange wunderbare gemeinsame Geburtshilfe.
Allen betreuten Familien danke ich für ihr Vertrauen und freue mich auf so viele schöne Geburten zurückblicken zu können.
Ich habe viel gelernt und viel Freude mit Euch gehabt.
Für Schwangerschaftsbetreuungen, Kurse und Wochenbettbesuche stehe ich weiterhin zur Verfügung.
1. Februar 2010
Wir begrüßen als neue Hebamme im Team Galina Mikhaylova .
21. Dezember 2009
"unser" 666. Kind wurde geboren
1. September 2009
Beim Sommerfest 2009 wurde auf dem Buffet dieses Jahr einmal nicht um Spenden für das eigene Haus gebeten.
Nutznießer des Spendenbetrages von 379,54 Euro ist der gemeinnützige Verein Fistula - Hilfe für geburtsverletzte Frauen in Äthiopien. Dieser Verein ermöglicht u.a. Operationen für Frauen, die aus ihrer Gemeinschaft wegen einer Geburtsverletzung ausgestossen wurden. Lesen Sie bitte weiter unter www.fistula.de
zum 1. Mai 2009
Jolanthe Stepak verläßt das Hebammenteam. Zukünftig wird sie im Geburtshaus Hamburg tätig sein.
Liebe Jolanthe: Wir wünschen Dir von Herzen einen gesunden, glücklichen, erfolgreichen Lebensweg!
Seit Mitte März ist Stephanie Bregenstroth "in der Einarbeitung" im Hause tätig.
Abschiedsworte
Liebe Kolleginnen,
ich möchte an dieser Stelle aus tiefstem Herzen Danke sagen für viereinhalb Jahre guter Zusammenarbeit.
Ich hätte mir keinen besseren Einstieg ins Berufsleben wünschen können. Vielen Dank dafür, dass ich mich in geschützter Atmosphäre entfalten konnte, für die vielen Anregungen und Denkanstöße, Lob und Tadel, Diskussionen und Austausch. All das hat mich wachsen lassen und mich tief in der außerklinischen Geburtshilfe verwurzelt. Nun ist es Zeit die Flügel auszubreiten und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.
Danke für das geburtshilfliche Zuhause, in dem ich mich immer geschützt, geborgen und sicher fühlen durfte. Besonderer Dank gilt meiner Teampartnerin Heike, die mich immer gut unterstützt und vertreten hat und vor allem auch in schweren Zeiten stets eine zuverlässige und liebevolle Hilfe war.
Mein Dank richtet sich auch an die Familien, die ich betreuen durfte. Ich habe mit Euch viel gelernt, Kraft und Sicherheit geschöpft und vor allem viel Freude gehabt. Habt Dank für das Vertrauen und dass Ihr mich an Eurem ganz persönlichen Wunder habt teilhaben lassen!
Mein weiterer Berufsweg geht nun in Hamburg weiter mit all den lieben Menschen, die mir in Bonn begegnet sind, im Herzen.
Herzliche Grüße, Jolanthe Stepak
19. März 2009
Besitzbarer Erfolg: Spendenaufruf erbrachte bisher 13 Stühle.
5. März 2009
Ab sofort wird gesucht:
Neue Räume für Geburtshaus Bonn und DOULA e.V./Zentrum für Primärgesundheit
Wir suchen: Zum Kauf ein freistehendes Haus oder ein bis zwei Etagen in einem Büro-/Praxishaus in Bonn mit sehr guter Verkehrsanbindung (Straßenbahn) und Parkmöglichkeiten - auch für Kinderwagen. Bevorzugte Standorte - aber nicht Bedingung: Nord, Castell, Altstadt, Zentrum
Wir brauchen: 250 bis 300 qm mit ca. 10 bis 12 Räumen, davon 4 Räume zwischen 20-25 qm und ein Raum 30-40 qm oder die Möglichkeit, zwei Räume zusammen zu legen. Außerdem: Küche, Bad und mehrere WCs oder die Möglichkeit, diese einzubauen.
Wer bietet?
Wer weiß was?
Wer untertützt?
Dezember 2008
Nichts bleibt, wie es einmal war. Nicht einmal das Geburtshaus. Nach zehn erfolgreichen Jahren und voraussichtlich 700 Kindern unter der Schirmherrschaft von Kaiser Karl wird unser Mietvertrag im Sommer 2010 auslaufen.
Wir nutzen die notwendigen Veränderungen als Chance: ziehen in neue Räume, freuen uns auf alle Kinder, die da kommen wollen und laden Sie schon heute ein zu unserem großen Fest „10 Jahre und noch immer nicht genug!“
Unser Geburtstagswunsch: Werden Sie weiter schwanger – wir erwarten Sie ab Sommer 2010 im neuen Geburtshaus und Zentrum für Primärgesundheit.
Vertragsabschluss zwischen gesetzlichen Krankenkassen und Geburtshäusern zur Kostenübernahme (07/08)
Seit Anfang Juli 2008 ist die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkasse vertraglich mit den Geburtshäusern geregelt. Bis dato gab es keine einheitliche Regelung zur Zahlung von Betriebskosten, so dass Eltern von Einzelfallentscheidungen ihrer Krankenkassen abhängig waren. Die Vertragspartner, das Netzwerk der Geburtshäuser in Deutschland, der Bund der freiberuflichen Hebammen Deutschlands und der Bund Deutscher Hebammen einerseits und die Spitzenverbände der Krankenkassen andererseits hatten nach intensiven einjährigen Verhandlungen weitgehend Einigkeit über die Vertragsinhalte erreicht. Die hohe Betreuungsqualität, die den Familien in den Geburtshäusern angeboten wird, ist nun vertraglich abgesichert. Die Höhe der dafür von den Kassen zu zahlenden Betriebskosten blieb ein nicht gelöster Streitpunkt zwischen den Verhandlungspartnern. Ende Juni fällte in Hamburg die für diese gesetzliche Regelung zuständige Schiedsstelle eine Entscheidung. Trotz des hohen Qualitätsstandards bleibt die Kostenpauschale für Geburtshäuser unterhalb der Kosten einer vergleichbaren Klinikgeburt. Weitere Infos finden Sie in der Pressemitteilung des Netzwerkes. http://www.geburtshaus.de/presse.htm
Ausgewählte Zahlen aus der Geburtenstatiksik (02/08)
Das Geburtshaus Bonn gehört zu den ersten 8 Geburtshäusern in Deutschland, die über ein Qualitätssicherungssystem entsprechend der DIN EN ISO 9001 nach europäischen Standards arbeitet.
Alle außerklinisch betreuten Geburten werden außerdem in die bundesweite perinatologische Studie eingegeben. Die Ergebnisse der Arbeit sind so gut nachvollziehbar und überprüfbar.
Seit der Gründung des Bonner Geburtshauses im Januar 2001sind 571 Frauen zur Geburt ins Haus gekommen. 88 % der begonnenen Geburten konnten im Geburtshaus erfolgreich zu Ende gebracht werden. 12 % der begonnenen Geburten wurden vorsorglich in ein Krankenhaus zur weiteren Betreuung verlegt. Die Geburten werden dort in der Regel von den Geburtshaushebammen zu Ende betreut. Von den verlegten Gebärenden hatten mehr als die Hälfte eine normale Geburt. Mit dieser Verlegungsrate von 12 % liegt das Geburtshaus Bonn unter dem bundesweiten Durchschnitt aller Geburtshäuser.
Das Vorurteil, dass es bei Geburten im Notfall ganz schnell gehen muss und deshalb eine Geburt im Krankenhaus immer besser ist, bestätigten die Ergebnisse der bundesweiten perinatologischen Studie nicht. Aus der Verlegungsstatistik unseres Geburtshauses ergibt sich, dass nur eines der Kinder weniger als 30 Minuten nach der Verlegung geboren wurde. 72 % wurden später als 2 Stunden nach der Verlegung geboren. Alle Kinder kamen heil zur Welt. Ihre Apgar- und Blutgaswerte befanden sich alle im Normbereich.
40% der Frauen wählten eine aufrechte Gebärhaltung.
32% der Kinder wurden im Wasser geboren.
2/3 der Frauen haben keine oder nur sehr geringe Geburtsverletzungen. Die Dammschnittrate im Geburtshaus liegt bei 1 %. Auch die Kaiserschnittrate ist mit 5 % aller betreuten Frauen sehr niedrig.
84 % der Geburten gelingen ohne jede Intervention, dass bedeutet, dass die Frauen ihre Kinder ganz aus eigener Kraft gebären.
Im Jahr 2007 waren 60% der betreuten Frauen Erstgebärende, von denen 76 % spontan im Geburtshaus geboren haben. 40% kamen zum zweiten oder dritten Mal zur Betreuung zu den Geburtshaushebammen und 33 % haben nach einer vorausgegangenen Geburtshausgeburt wieder im Geburtshaus geboren. Darunter waren im Jahr 2007 19 Frauen, die ihr 3. bzw. 4 Kind zur Welt brachten.
Diese guten Ergebnisse erklären die Hebammen mit ihrem Konzept, in dem die individuelle und interventionsarme Geburtsbetreuung zusammen mit einer konsequenten Förderung der pysiologischen Prozesse und die 1:1 Betreuung durch vertraute Hebammen wichtige Bestandteile sind. Nicht zuletzt ist es aber auch das Vertrauen aller in die Gebärkraft der Frauen.
Dies gibt der Leitspruch der GeburtshäuslerInnen wieder:
Gebären und Geboren werden folgt einer inneren Weisheit - der Intuition.
Sie zuzulassen und zu fördern, bedarf einer entsprechendeninneren Einstellung und eines Umfeldes, in der sie sich entfalten kann.
Angst und Unwissen erzeugen Risiken.
Selbstvertrauen und Wissen geben Sicherheit.
Schützende Begleitung schafft Geborgenheit.
Das 500. Geburtshaus-Kind ist da! (03/08)
Aaron Joshua kam am 7. März am frühen Morgen zur Welt.
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